Erfahre wie viel Präsidenten die USA schon hatte – Überraschende Antwort

usa Präsidentenanzahl

Hallo zusammen! Heute geht es um ein spannendes Thema: die Präsidenten der USA! Wie viele es insgesamt gibt, das wollen wir herausfinden. Also, dann lass uns mal loslegen!

Die USA haben bisher 45 Präsidenten gehabt. Donald Trump ist der aktuelle Präsident und der 45. in der Reihe.

George Washington: Der Gründervater der USA

Du hast sicher schon mal von George Washington gehört. Er war der erste Präsident der USA und lebte von 1732 – 1799. Er wurde am 22. Februar 1732 als Sohn eines reichen Großgrundbesitzers auf dem Gutshof Wakefield in Westmoreland County, Kolonie Virginia geboren. Sein Spitzname war „Der Vater der Nation“. Washington war ein Militärstratege, politischer Führer und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Er diente als Oberbefehlshaber der kontinentalen Armee während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und wurde anschließend als erster Präsident der USA gewählt. Am 14. Dezember 1799 starb er auf seiner Plantage Mount Vernon. Washington gilt als einer der wichtigsten Staatsmänner der amerikanischen Geschichte und ist noch heute ein unglaublich populäres Symbol für die Freiheit und den amerikanischen Traum.

Aufbruch für eine neue Ära: Partei stellt Präsidenten für mehr als zwei Amtsperioden

Seit dem Amtsantritt von Dwight D Eisenhower im Jahr 1953 sah es lange so aus, als würde es eine seltene Ausnahme bleiben, dass eine Partei für mehr als zwei Amtsperioden den Präsidenten stellt. Lediglich von 1980 bis 1992 war das anders, als die Republikaner Ronald Reagan und George H W Bush aufeinander folgten. Erstmals seit Eisenhower war es also wieder der Fall, dass eine Partei für mehr als zwei Amtsperioden den Präsidenten stellte. Daher war es ein besonders markanter Moment in der modernen amerikanischen Geschichte, der als Aufbruch für eine neue Ära gesehen werden kann. Auch wenn es seither keine so lange Präsidentschaft mehr gegeben hat, ist es durchaus noch möglich, dass eine Partei dies wieder schafft.

Franklin D. Roosevelt Wiederwahl 1940: Unterstützung der Alliierten & Wirtschaftshilfen

Im Jahr 1940 wurde der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin D. Roosevelt, zum ersten Mal in der US-Geschichte in einer dritten Amtsperiode zum Präsidenten gewählt. Dies geschah aufgrund seiner starken politischen Leistungen während seiner ersten beiden Amtsperioden. Zu dieser Zeit herrschte in Europa Krieg und der amerikanische Präsident setzte sich für die Unterstützung der Alliierten ein, um die Freiheit zu verteidigen. Er führte auch ein Wirtschaftshilfeprogramm ein, um die US-Wirtschaft zu stärken und den Menschen zu helfen, die während der Weltwirtschaftskrise zu leiden hatten. Er befürwortete auch die Einführung des Sozialversicherungsprogramms, um die Menschen vor Alter, Invalidität und Arbeitslosigkeit zu schützen. Diese Maßnahmen trugen wesentlich dazu bei, Roosevelts Wiederwahl zu sichern.

Franklin D. Roosevelt: Der einzige US-Präsident mit 4 Amtszeiten

Franklin D. Roosevelt war Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei der Wahl 1932 und besiegte den Amtsinhaber Herbert Hoover. Er war der einzige US-Präsident, der es schaffte, länger als zwei Wahlperioden zu regieren. Nachdem er 1932 gewählt wurde, wurde er 1936, 1940 und 1944 erneut in sein Amt gewählt. Roosevelt war ein bedeutender Staatsmann und hatte einen entscheidenden Einfluss auf die US-Geschichte. Er hat maßgeblich zur Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise beigetragen und die New Deal Reformen initiiert. Sein Einsatz für die Vereinigten Staaten, hier vor allem seine Reden, werden bis heute als Vorbilder geschätzt.

 Anzahl der Präsidenten der USA

John F. Kennedy: Einflussreicher Politiker und Präsident

Er war ein einflussreicher Politiker und ein wegweisender Präsident: John F. Kennedy gewann 1960 die Präsidentschaftswahl und trat am 20. Januar 1961 sein Amt an. Er gewann den Popular Vote mit einer absoluten Mehrheit und veränderte die politische Landschaft Amerikas nachhaltig. Sein vorzeitiger Tod im November desselben Jahres stellte die Nation vor viele Herausforderungen. Verfassungsrechtliche Fragen über die Rechte und Kompetenzen des nachfolgenden Vizepräsidenten Lyndon B. Johnson mussten beantwortet werden. Er übernahm das Amt und wurde zum Präsidenten mit bislang kürzester Amtszeit. John F. Kennedy hatte einen unvergesslichen Einfluss auf die amerikanische Politik und war ein wichtiger Pionier in vielen Bereichen. Er sorgte für die Errichtung des Peace Corps, eine öffentliche Kampagne, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzte, und leitete die Einrichtung der Civil Rights Commission ein, die für die Gleichbehandlung aller Amerikaner kämpfte. Sein Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft ist immer noch stark spürbar.

Franklin D. Roosevelt: Vier Amtszeiten als inspirierender US-Präsident

Franklin D. Roosevelt war der einzige US-Präsident, der mehr als zwei Amtszeiten hatte. Insgesamt konnte er vier Amtszeiten ausfüllen. Der Grund dafür war der Beginn des Zweiten Weltkriegs, der während seiner Präsidentschaft stattfand. Roosevelt versuchte, den Krieg zu gewinnen und die Vereinigten Staaten auf dem Weg zum Sieg zu führen. Dieses Engagement für sein Land brachte ihm viel Anerkennung ein. Heutzutage ist Roosevelt noch immer als einer der inspirierendsten Präsidenten der USA bekannt. Er hat viele Veränderungen herbeigeführt, die das Land bis heute prägen.

Ehemalige US-Präsidenten erhalten jährlich Pension und Unterstützung

Du hast vielleicht schon von dem Former Presidents Act gehört. Er beinhaltet, dass alle ehemaligen Präsidenten der USA nach ihrem Amtsende finanziell unterstützt werden. So erhalten sie jährlich eine Pension, die 199700 US-Dollar pro Jahr beträgt. Davon ausgenommen ist natürlich der im Amt ermordete John F Kennedy. Diese Pension ist zusätzlich zu den früheren Präsidenten vorgesehen, die ab dem Jahr 2001 im Amt waren. Außerdem erhalten die ehemaligen Präsidenten ein Budget, um sich ein Büro zu mieten und einige Mitarbeiter zu bezahlen, die ihnen helfen, diverse Aufgaben zu bewältigen. Sie werden auch weiterhin von der Secret Service bewacht und bekommen einige Reisekosten erstattet.

Ronald Reagan: Beliebtester US-Präsident der Nachkriegszeit

Für viele konservative US-Amerikaner ist Ronald Reagan der beste Präsident der Nachkriegszeit. Seine Wertschätzung und Bewunderung ist besonders unter Republikanern sehr ausgeprägt. So berufen sie sich gerne auf seine Erfolge, wie zum Beispiel seine Steuersenkungen, die Erhöhung des Militärhaushalts und die Einstellung des Kalten Krieges. Auch sein Charisma und seine Einstellung zu Wirtschaft und Militär sind Gründe für seine Verehrung. Viele Konservative sehen in ihm ein Vorbild und eine Inspiration, wenn es darum geht, das Beste für ihr Land zu erreichen.

Jimmy Carter: Ältester lebender ehemaliger US-Präsident

Am 7. September 2012 überholte Jimmy Carter Herbert Hoover und wurde damit zum US-Präsidenten, der nach Ablauf seiner Amtszeit am längsten lebte. Seit dem Tode von George H W Bush im November 2018 ist er der älteste lebende ehemalige US-Präsident und am 22. März 2019 erreichte er das höchste Lebensalter aller ehemaliger Präsidenten: 94 Jahre und 172 Tage. Da Jimmy Carter noch immer lebt, ist er derzeit der älteste lebende ehemalige Präsident der USA. Er ist auch der einzige lebende US-Präsident, der das 21. Jahrhundert erlebt hat.

Joe Biden: Der älteste Präsident beim Amtsantritt in US-Geschichte

Als Joe Biden im Januar 2021 sein Amt als 46. Präsident der USA antrat, machte er gleichzeitig einen besonderen Rekord auf: Mit 78 Jahren war er der älteste Präsident bei Amtsantritt in der US-Geschichte. Damit war er 8 Jahre älter als sein Vorgänger, Donald Trump, der bis dahin der älteste Präsident gewesen war. Biden, der durch seine lange Erfahrung als Senator und Vizepräsident bereits vor seinem Amtsantritt ein bekanntes und angesehenes politisches Gesicht war, konnte sich bei der Präsidentschaftswahl im November 2020 gegen seinen Gegenkandidaten, den Republikaner Donald Trump, durchsetzen. Mit seiner Wahl wurde Biden zudem zum zweitältesten Präsidenten, der jemals in den USA gewählt wurde.

Anzahl der US-Präsidenten

Abraham Lincoln’s Emancipation Proclamation: 1862’s Wendepunkt

1862)

Am 22. September 1862 erklärte US-Präsident Abraham Lincoln (1809-1865) die Emanzipation der Sklaven in den Südstaaten der USA. Seine Proklamation, die Emancipation Proclamation, gilt als eines der bedeutendsten Ereignisse in der US-amerikanischen Geschichte. Die formelle Befreiungsklausel betraf nur die Sklaven in den Staaten, die sich aktiv gegen den Norden erhoben hatten. Daher hatte die Proklamation auch keine direkte Auswirkung auf die Sklaven in den Union- und Nordstaaten. Erst mit dem 13. Zusatz zur Verfassung (1865) wurde die Sklaverei in allen US-Staaten offiziell abgeschafft.

Die Emancipation Proclamation von Abraham Lincoln bedeutete ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Befreiung der Sklaven in den USA. Damit betonte der Präsident auch, dass die Union die Sklaverei auf alle Fälle beenden wollte. Das Ereignis stellte eine historische Wende dar, die den Kampf für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner in den USA einleitete. Das war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der Sklaverei, die in den USA bis zu diesem Zeitpunkt ein fester Bestandteil des Wirtschaftssystems gewesen war.

Frank-Walter Steinmeier, 12. Bundespräsident Deutschlands

Frank-Walter Steinmeier ist seit dem 19. März 2017 der zwölfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Er ist Nachfolger von Joachim Gauck und wurde vom Deutschen Bundestag mit 931 Stimmen gewählt. Im Anschluss an die Wahl wurde Steinmeier im Schloss Bellevue offiziell vereidigt.

Steinmeier ist der erste Bundespräsident, der sich seit Beginn der Amtszeit einmal im Monat an die deutsche Bevölkerung mit einem „Präsidentenbrief“ wendet. Mit diesen Briefen möchte er einen Dialog mit den Bürger*innen aufnehmen und so mehr Nähe zur Bevölkerung schaffen. Außerdem ist er ein großer Verfechter der europäischen Idee, welche er in seiner Rede zur Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz 2019 deutlich machte.

USA Eintritt in WWI: Woodrow Wilson begründet Entscheidung

Am 6. April 1917 trat der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Woodrow Wilson, in den Ersten Weltkrieg ein. Er begründete seine Entscheidung damit, dass es notwendig sei, sich gegen das Deutsche Kaiserreich zu stellen, das auf seinem Weg zur Weltherrschaft die Neutralität vieler europäischer Länder verletzte. Die Amerikaner hofften, dass ihre militärische Hilfe den Sieg der Alliierten gegen Deutschland beschleunigen würde. Mit der Einberufung von über 2 Millionen Soldaten in den Krieg, kam es zu einer grundlegenden Veränderung des amerikanischen Militärs. So wurden z.B. zahlreiche neue Technologien eingeführt, wie der Einsatz von Tanks, Flugzeugen und chemischen Waffen.

Mord an Abraham Lincoln in Washington, DC: Immer noch ein Rätsel

Morde in Washington, DC sind immer noch ein Rätsel. Am Karfreitag, dem 14. April 1865, wurde ein schreckliches Attentat auf den 16. Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, verübt. Der bekannte Schauspieler John Wilkes Booth erschoss Lincoln während einer Vorführung im Ford’s Theatre. Lincoln überlebte das Attentat zunächst, verstarb aber am folgenden Tag im Haus Petersen, einem nahe gelegenen Hotel. Dieses Ereignis hatte eine weitreichende politische und soziale Bedeutung für die USA. Der Mord an einem der einflussreichsten Präsidenten der Geschichte schockierte das ganze Land. Bis heute ist John Wilkes Booths Motiv für dieses Verbrechen unbekannt.

USA Präsident Grover Cleveland heiratete im Weißen Haus

Bisher war es jedem Präsidenten der USA vorbehalten, im Weißen Haus zu wohnen – mit einer Ausnahme: George Washington, der den Grundstein des Gebäudes gelegt hat. Doch nur ein Präsident hatte die Ehre, auch während seiner Amtszeit im Weißen Haus zu heiraten: Grover Cleveland. Am 2. Juni 1886 gab er seiner 28 Jahre jüngeren Frau Frances Folsom das Jawort. Über 1000 Gäste waren anwesend, um das Ereignis zu feiern. Nachdem das Paar in einer Kutsche davon gefahren war, feierten die Gäste bis in die frühen Morgenstunden.

Grover Cleveland heiratet Frances Folsom im Weißen Haus

Am 2. Juni 1886 heiratete Präsident Grover Cleveland im Weißen Haus seine Verlobte Frances Folsom. Dies war die erste und einzige Hochzeit, die jemals von einem aktuell amtierenden US-Präsidenten in der Residenz des Präsidenten gefeiert wurde. Bislang war Grovers Schwester Rose Cleveland die First Lady gewesen, doch mit der Heirat übertrug sie ihr Amt an Frances Folsom. Es war ein aufregender Tag für die Bevölkerung, die gespannt auf dieses Ereignis gewartet hatte.

Kimberly A. Cheatle: Erste weibliche Direktorin des USSS

Seit dem Jahr 2022 ist Kimberly A. Cheatle Direktorin des United States Secret Service (USSS). Sie ist eine erfahrene Führungskraft in den Bereichen Geheimdienst, Strafverfolgung, Finanzdienstleistungen und Regierungsaufsicht. Ihre Karriere begann als Agentin des USSS und sie verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Regierungsarbeit. Kimberly A. Cheatle ist die erste weibliche Direktorin des Secret Service und hat es geschafft, einige wichtige Veränderungen im USSS zu implementieren. Unter anderem hat sie die Agentenbewertungssysteme überarbeitet, die Trainingsprogramme optimiert und ein neues Cyber-Cyber-Technologieprogramm eingeführt. Dank ihrer Erfahrung und ihres Fachwissens ist sie in der Lage, ein hohes Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, während sie gleichzeitig die Wünsche des USSS und der US-Regierung berücksichtigt. Mit ihrer Führung hat sie bewiesen, dass sie die Verantwortung für die Sicherheit und Integrität des USSS übernimmt.

Andrew Jackson führt Michigan und Arkansas in die Union ein

Michigan – am 26 Januar 1837.

Während der Amtszeit von Andrew Jackson, der von 1829 bis 1837 Präsident der Vereinigten Staaten war, wurden in dieser Zeit zwei Bundesstaaten in das Land aufgenommen. Am 15. Juni 1836 wurde der Bundesstaat Arkansas eingebunden und am 26. Januar 1837 dann Michigan. Damit wuchs die Union auf insgesamt 24 Bundesstaaten an. Andrew Jackson, der auch als „Old Hickory“ bekannt war, hatte sich während seiner Präsidentschaft für die Expansion der USA eingesetzt. Beide Staaten wurden durch den Act of Admission in die Union aufgenommen und sollten eigenständige Rechte und Wahlen haben. In Arkansas wurde die Volksabstimmung über die Aufnahme in die Union am 6. November 1836 abgehalten. In Michigan wurde die Wahl am 5. November 1836 abgehalten. Somit konnten sich die Bürger an der Entscheidung beteiligen und über die Aufnahme beider Staaten entscheiden.

Abraham Lincoln: Vom Bürgerkrieg zur Weltmacht

Unter Präsident Abraham Lincoln setzte die US-Regierung nach dem Bürgerkrieg die Wiederherstellung der Union durch. Er erreichte die Abschaffung der Sklaverei in den USA und ebnete damit den Weg zur Gleichberechtigung aller Menschen. Seine Regierungszeit war eine entscheidende Phase im Streben der USA nach einem zentral regierten, modernen Industriestaat. Dadurch ist die Grundlage geschaffen worden, die dazu beigetragen hat, dass die USA im 20. Jahrhundert zur Weltmacht aufstiegen. Seine Erfolge für das Land sind daher unvergessen.

Vermögen der Obamas: 135 Millionen US-Dollar + 240 Millionen Einnahmen

Du bist sicher auch schon mal auf die Frage gestoßen, wie viel Geld die Obamas eigentlich haben? Momentan schätzt „Forbes“ ihr Vermögen auf 135 Millionen US-Dollar. Aber auch ihre Einnahmen sind nicht zu verachten. Laut der American University haben Barack und Michelle Obama ein Einnahmenpotenzial von mehr als 240 Millionen Dollar. Mit diesem Vermögen spielen die Obamas schon jetzt in einer ganz anderen Liga als viele andere Ex-Präsidentenpaare. Sie sind vielleicht nicht die reichsten Amerikaner, aber sie können auf ein beachtliches Vermögen zurückgreifen.

Zusammenfassung

Die USA haben bisher insgesamt 45 Präsidenten gehabt. Der aktuell amtierende Präsident ist Donald Trump.

Die USA hatte bisher insgesamt 45 Präsidenten. Es ist beeindruckend, welche Weg diese Nation in ihrer Geschichte in nur wenigen Jahrhunderten zurückgelegt hat. Du kannst dich glücklich schätzen, Teil der amerikanischen Geschichte zu sein.

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