Wann wird in den USA Wiedergewählt? – Alles, was du wissen musst über die US-Wahl 2020

US-Wahl 2020

Hey! Wenn du wissen möchtest, wann in den USA wiedergewählt wird, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über das Wiederwahlverfahren in den USA wissen musst. Wir erklären dir, wie oft die US-Präsidenten wiedergewählt werden und wann die nächste Wahl stattfinden wird. Also, lass uns anfangen!

Die Präsidentschaftswahl in den USA findet alle vier Jahre statt, normalerweise im November. Die nächste Wahl wird am 3. November 2020 sein.

Verfassung der USA: 2 Amtsperioden als Präsident max.

Gemäß der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika dürfen Personen nicht mehr als zweimal das Amt des Präsidenten bekleiden. Diese Regelung wurde inzwischen mehrfach bestätigt und ist eine der Grundlagen des amerikanischen politischen Systems. Diese Regelung bedeutet, dass eine Person, nachdem sie zwei Amtsperioden als Präsident absolviert hat, nicht mehr zur Wiederwahl zugelassen wird. Diese Maßnahme soll die Demokratie des Landes schützen und eine ständige Weiterentwicklung der Gesellschaft gewährleisten. Dadurch wird ein Wechsel an der Spitze der Regierung garantiert und sichergestellt, dass jeder Bürger bei jeder Präsidentschaftswahl ein gleiches Mitspracherecht hat. So können die Bürgerinnen und Bürger die Interessen des Landes in jeder neuen Amtsperiode angemessen vertreten.

USA Präsident Nachfolge: Der Presidential Succession Act von 1947

Die Nachfolge des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist in der Verfassung der USA und im Presidential Succession Act von 1947 geregelt. Wenn der Präsident zurücktritt oder, aus welchen Gründen auch immer, aus dem Amt scheidet, wird der Vizepräsident als Nachfolger eingesetzt. Sollte auch der Vizepräsident nicht mehr im Amt sein, übernimmt der Sprecher des Repräsentantenhauses die Nachfolge. Ist auch dieser nicht mehr im Amt, folgt als Nächstes der Präsident des Senats. Sollte auch dieser nicht mehr im Amt sein, folgt der Sekretär des Inneren.

Der Presidential Succession Act von 1947 sieht außerdem vor, dass im Falle eines freien Amtes eine Wahl stattfinden muss. Diese Wahl wird vom Kongress organisiert und durchgeführt. Die Wahl muss zwischen 30 und 60 Tagen nach dem freien Amt stattfinden.

Maximale Amtszeit Präsident: 8 oder 10 Jahre?

Du kannst als Präsident maximal acht Jahre im Amt sein. Aber wenn du einmal nicht gewählt wurdest und stattdessen dein Vizepräsident das Amt übernimmt, kann er theoretisch bis zu zehn Jahre in der Position bleiben. Eine solche Situation ist aber eher selten, da Präsidenten meist immer wieder für eine weitere Amtszeit gewählt werden. Wenn ein Präsident aber vorzeitig aus dem Amt scheidet, kann der Vizepräsident das Amt für den Rest der Amtszeit übernehmen. So kann er theoretisch auch länger als acht Jahre im Amt bleiben.

Ehemalige US-Präsidenten erhalten Pension von 199700 US-Dollar jährlich

Du hast schon von dem Former Presidents Act gehört? Er wurde geschaffen, um ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten eine Pension zu gewähren, um sie zu unterstützen, nachdem sie ihr Amt verlassen haben. Seitdem er erlassen wurde, haben alle nachfolgenden Präsidenten, abgesehen von dem im Amt ermordeten John F. Kennedy, die im Former Presidents Act vorgesehenen Leistungen erhalten. Laut Angaben des US-Finanzministeriums betrug die Höhe der Pensionsvergütung im Jahr 2012 199700 US-Dollar pro Jahr. Damit können ehemalige Präsidenten ihren Lebensunterhalt bestreiten und sich weiterhin in die politische Debatte einbringen.

 US-Wiederwahltermin

Ronald Reagan: Beste US-Präsident nach WW2?

Je nach politischer Gesinnung sieht man die Amtszeit von Ronald Reagan (1911-2004) unterschiedlich. Für konservative US-Amerikaner galt Reagan im Februar 2009 als der beste Präsident aller Zeiten oder zumindest der beste Präsident nach dem Zweiten Weltkrieg. Besonders unter Republikanern ist seine Idealisierung sehr ausgeprägt. Reagan ist vor allem für seinen Einsatz gegen den Kommunismus und seine Politik der Steuersenkungen bekannt. Er hatte auch eine maßgebliche Rolle bei der Beendigung des Kalten Krieges. Des Weiteren hat Reagan dazu beigetragen, dass der US-amerikanische Dollar wieder an Wert gewann.

John Adams‘ einzigartiges Weißes Haus Erlebnis

John Adams war der erste Präsident, der sich im Weißen Haus niederließ. Es überrascht viele, dass das Gebäude ursprünglich gelb gestrichen war. Zudem war es das erste Mal, dass ein Präsident in einem eigenen Gebäude residierte. Adams wohnte im Weißen Haus vom 1. November 1800 bis zu seinem Amtsende im März 1801. Es war ein aufregender Schritt für die US-Politik, da es das erste Mal war, dass der Präsident ein eigenes Haus bewohnte. Dieser Meilenstein war ein Symbol für die Unabhängigkeit, die die USA nach der Revolution erreicht hatte.

Joe Biden wird 46. Präsident der USA – 78 Jahre alt

Am 20. Januar 2021 wird Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Mit 78 Jahren wird Biden der älteste Präsident in der amerikanischen Geschichte sein. Sein Amtsantritt ist ein historischer Moment für die USA, denn er wird der erste Präsident sein, der sein Amt im fortgeschrittenen Alter antritt. Biden hat in den letzten Jahren eine anspruchsvolle Karriere hinter sich und aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen ist er bestens auf sein Amt vorbereitet. Wir freuen uns auf seine Amtszeit und wünschen ihm viel Erfolg!

Jimmy Carter: 39. Präsident der USA und Global Statesman

Jimmy Carter war von 1977 bis 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten. Er wurde am 1. Oktober 1924 in Plains, Georgia geboren und ist der Sohn von James Earl Carter Sr. und Lillian Gordy Carter. Von 1971 bis 1975 bekleidete er das Amt des Gouverneurs von Georgia. Er hatte eine erfolgreiche Präsidentschaft und ist heute als Friedensnobelpreisträger bekannt.

Seitdem hat Carter viele wohltätige Arbeit geleistet und ist ein engagierter Bürger. Seine Arbeit wurde von der Carter-Stiftung unterstützt, die sich der Förderung von Menschenrechten, dem Kampf gegen Krankheiten und dem Fortschritt in der Wissenschaft widmet. Er ist auch ein Aktivist für nachhaltige Energie und die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens. Jimmy Carter ist der älteste lebende ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten und hat von allen bisherigen Präsidenten des Landes das höchste Lebensalter erreicht. Er ist ein beispielhafter Staatsmann und ein inspirierender Mensch. Manchmal wird er als „Global Statesman“ bezeichnet, weil er sich für die Menschenrechte einsetzt und als Vordenker und Pionier für die Demokratie gilt.

Franklin D. Roosevelt: Erster US-Präsident mit 4 Amtszeiten

Als Franklin D. Roosevelt 1932 bei der Präsidentschaftswahl antrat, stellte er sich gegen den Amtsinhaber Herbert Hoover und gewann. Er ist damit der erste US-Präsident, der vier Amtszeiten bekleidete. Mit seiner Wiederwahl 1936, 1940 und 1944 ist er der einzige US-Präsident, der länger als zwei Wahlperiode im Amt war. Während seiner Amtszeit setzte er wichtige Reformen durch, wie das New Deal Programm, das auf die Schaffung von Jobs, den Ausbau sozialer Sicherungssysteme und den Kampf gegen die Wirtschaftskrise abzielte. Seine Politik war wegweisend und hatte nachhaltige Auswirkungen auf den Ausbau des modernen US-Wohlfahrtsstaates.

Thailands König Bhumibol Adulyadej: Ein Leben voller Reformen und Engagement

Du hast mit Sicherheit schon von Bhumibol Adulyadej gehört. Er war König von Thailand und regierte das Land 70 Jahre lang – eine bemerkenswerte Zeitspanne. Er war das am längsten regierende noch lebende Staatsoberhaupt der Welt und im Amt für 126 Tage.
Als König von Thailand hat Bhumibol viele Reformen eingeführt, um die Lebensqualität seines Volkes zu verbessern, von Gesundheitsversorgung und landwirtschaftlicher Entwicklung bis hin zu Bildung und Kultur. Er hat sich auch dafür eingesetzt, die Menschenrechte zu schützen und die soziale Gerechtigkeit zu fördern.
Bhumibol ist auch als Künstler und Musiker bekannt, er hat eine Reihe von Alben aufgenommen und ist ein talentierter Fotograf. Er ist auch für seine Umweltschutzmaßnahmen bekannt, insbesondere für sein Engagement für den Schutz der Reisfelder und der Wälder Thailands.
Sein Tod am 13. Oktober 2016 löste in Thailand eine Welle der Trauer und des Respekts aus. Er wird als Vater des Volkes in Erinnerung behalten.

 US-Wahlen: Wann werden die nächsten Präsidentschaftswahlen abgehalten?

Amerikas Eintritt in den Ersten Weltkrieg: Präsident Wilson’s Entscheidung

Am 6. April 1917 entschieden sich die Vereinigten Staaten unter Führung von Präsident Woodrow Wilson, in den Ersten Weltkrieg einzutreten. Eine Kombination aus deutschen U-Boot-Attacken auf amerikanische Schiffe, sowie der Entschluss des amerikanischen Präsidenten, dass amerikanische Werte und Interessen auf dem Spiel stehen, brachte die USA schließlich dazu, sich auf die Seite der Alliierten zu schlagen. Wilson sagte, dass die USA in den Krieg ziehen müssen, um die Welt zu einem Ort zu machen, an dem Freiheit und Demokratie der Normalfall sind. Er glaubte, dass es nicht nur notwendig ist, dass die USA in den Krieg ziehen, sondern auch eine Pflicht des amerikanischen Volkes ist.

Kamala Harris: Erste Frau als US-Vizepräsidentin

Seit dem 20. Januar 2021 ist die Demokratin Kamala Harris die erste Frau, die das Amt des Vizepräsidenten der USA innehat. Damit ist sie auch die erste afroamerikanische und asiatisch-amerikanische Person in dieser Position. Insgesamt gab es bislang 49 Personen, die dieses Amt ausgefüllt haben. Harris ist die erste Vizepräsidentin der USA und stellt somit einen Meilenstein in der amerikanischen Geschichte dar. Sie hat eine lange Karriere als Staatsanwältin, Senatorin und Generalstaatsanwältin in Kalifornien hinter sich. Die Amerikanerinnen und Amerikaner können sich auf ihre Führungsqualitäten und ihre Erfahrungen verlassen, um die verschiedenen Probleme anzugehen, mit denen die USA konfrontiert sind.

US-Parteien DNC und RNC: Demokratisches Verständnis & Wahlkampforganisation

Die beiden großen Parteien in den USA sind die Demokratische Partei und die Republikaner. Ihre administrativen Organisationen auf Bundesebene werden Democratic National Committee (DNC) und Republican National Committee (RNC) genannt. Diese beiden Gremien haben die Aufgabe, die vierjährlich stattfindenden Nominierungsparteitage und den Wahlkampf zu organisieren. Dieser Prozess ist Teil des amerikanischen Demokratieverständnisses und dient dazu, die Bürger über politische Themen zu informieren und zu beteiligen. Außerdem helfen die Parteien, die richtigen Personen für die verschiedenen Ämter zu finden. Die DNC und RNC arbeiten auch daran, die politischen Ziele der Parteien zu verfolgen und die Bürger zu motivieren, die Kandidaten zu unterstützen.

FDR: 4 Amtszeiten, Energie & Mut, US-Wirtschaft & Weltmacht

Franklin Delano Roosevelt (FDR) ist der bisher einzige US-Präsident, der mehr als zwei Amtszeiten innehatte. Seine vier Amtsperioden dauerten von 1933 bis 1945. Er kam an die Macht, als die USA in einer schweren wirtschaftlichen Depression steckten. Dank seiner energischen Reformen, unter anderem der New Deal Regierung, gelang es ihm, das Land aus der Krise zu holen und die US-Wirtschaft wieder aufzubauen. FDR war auch ein entschiedener Gegner des Nazismus und führte die USA während des Zweiten Weltkriegs an. Er blieb Präsident, bis er am 12. April 1945 starb. Mit seiner Weitsicht und dem Mut, neue Wege zu gehen, hat FDR die USA den Weg geebnet, eine der mächtigsten Nationen der Welt zu werden.

FDR: Der jüngste US-Präsident und sein Einfluss auf die Welt

Mit nur 42 Jahren und 6 Monaten wurde Franklin D. Roosevelt bei seiner Amtseinführung zum jüngsten US-Präsidenten aller Zeiten. Der damalige Vizepräsident rückte nach dem unerwarteten Tod von Präsident McKinley automatisch für den Rest der Amtszeit in das höchste Staatsamt auf. F.D. Roosevelts Präsidentschaft dauerte insgesamt 12 Jahre und kennzeichnete eine der einflussreichsten Epochen der amerikanischen Geschichte. Nicht nur die USA, sondern auch andere Länder wurden durch seine Politik nachhaltig beeinflusst. Darüber hinaus setzte sich Roosevelt für die Rechte der Armen und Minderheiten ein. Seine Reformen legten den Grundstein für ein soziales Wohlergehen, das den Menschen ermöglichte, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Vizepräsident bewältigt Verfassungsfragen nach Präsidenten-Tod erfolgreich

Du hast es geschafft! Der Präsident, der beim Popular Vote eine absolut Mehrheit gewonnen hatte, musste nur einen Monat nach seiner Amtseinführung leider versterben. Dadurch wurden viele Verfassungsfragen aufgeworfen. Der nachfolgende Vizepräsident hatte die kürzeste Amtszeit aller Präsidenten und musste sich mit vielen rechtlichen Fragen auseinandersetzen. Doch am Ende bewältigte er diese Aufgabe erfolgreich.

50 Bundesstaaten – Geschichte und Kultur der USA

Geschichtsträchtig und einzigartig – die USA bestehen bereits seit mehr als 200 Jahren aus 50 Bundesstaaten. Im Jahr 1959 wurden Hawaii und Alaska als letzte Staaten der USA aufgenommen. Damit erreichte die Vereinigten Staaten ihre heutige Größe und die 50-Sterne-Flagge wurde, die wir heute noch kennen, eingeführt. Jeder Bundesstaat hat seine eigene Geschichte und Kultur, die ein einzigartiges Mosaik aus Besonderheiten bilden. So kann man zum Beispiel in Florida den einzigartigen Flair des Südens erleben, in Kalifornien die raue Küstenlandschaft bewundern oder in Montana die Weite der Prärie erfahren.

USA Unabhängigkeit: Freiheit seit 1787 Symbol für die Welt

Nachdem 13 englische Kolonien 1776 ihre Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt hatten, begann der Unabhängigkeitskrieg, in dem die Amerikaner schließlich den Sieg errangen. Damit wurde der Weg für die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika frei. Diese wurde dann 11 Jahre später, am 17. September 1787, mit der Verfassung beschlossen. Seitdem ist die USA ein unabhängiger Staat und gilt als eines der weltweit mächtigsten Länder. Als Symbol der Freiheit und Unabhängigkeit hat das Land nicht nur in den USA, sondern auch auf der ganzen Welt große Bedeutung.

Nixon Aufgabe als US-Präsident: ‚Tag der Befreiung‘ für die USA

Nixon war der einzige US-Präsident, der jemals sein Amt freiwillig aufgab. Am 9. August 1974 schrieb der damalige Präsident Gerald Ford in einer offiziellen Erklärung, dass Richard Nixon sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten niedergelegt hatte, um einer drohenden Amtsenthebung zuvorzukommen. Nixon war ständig mit dem Watergate-Skandal konfrontiert gewesen, einem Einbruch in das Hauptquartier der Demokratischen Partei, der auf seine Anordnungen zurückgeführt werden konnte. Kissinger, Nixons Außenminister, hatte vor der Niederlegung des Amtes versucht, ein Abkommen auszuhandeln, aber dieses misslang. Als Reaktion auf die Nachricht, dass Nixon seine Position als Präsident aufgegeben hatte, strömten Menschen auf die Straßen der Vereinigten Staaten und feierten den Tag als „Tag der Befreiung“.

Deutschland: Ranghöchste Repräsentanten des Staates

In Deutschland gibt es eine protokollarische Rangordnung, welche bestimmt, wer als ranghöchster Repräsentant des Staates gilt. Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt und somit der ranghöchste Repräsentant des deutschen Staates. Ihm unterstehen die Ministerpräsidenten der Bundesländer sowie die Mitglieder des Bundeskabinetts. Diese Personen werden bei offiziellen Anlässen immer vor allen anderen geladen. Diese Rangordnung ist jedoch nicht verbindlich festgelegt, sondern wird von den jeweiligen Gesellschaften selbst übernommen.

Schlussworte

Die nächste Präsidentschaftswahl in den USA findet am 3. November 2020 statt. Du kannst an diesem Tag zur Wahl gehen und dafür sorgen, dass Deine Stimme gehört wird!

Nachdem wir uns dieses Thema angesehen haben, können wir schlussfolgern, dass in den USA alle vier Jahre gewählt wird. Also mach dich bereit, am 3. November 2020 deine Stimme abzugeben!

Schreibe einen Kommentar