Entdecken Sie, wie viele Schwarze in den USA leben – Aktuelle Statistiken und Fakten in 2020

Anzahl der Afroamerikaner in den USA

Hey, du!
Heute möchte ich über ein wichtiges, aber auch schwieriges Thema sprechen. Wie viele schwarze Menschen leben eigentlich in den USA? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten und in diesem Text möchte ich dir zeigen, warum das so ist. Lass uns also gleich loslegen und schauen, wie wir zu einer Antwort kommen!

Na, das ist eine ziemlich schwierige Frage! Es ist schwer zu sagen, wie viele Schwarze in den USA leben, weil die Zahl ständig schwankt. Aber laut dem US Census Bureau leben in den USA rund 42 Millionen Menschen, die sich als Afroamerikaner oder schwarz bezeichnen.

Afroamerikaner: Gemeinsam für Gleichberechtigung und Chancengleichheit

Du kennst sicherlich die Situation für Afroamerikaner in den USA: Als Folge der langen Geschichte der Sklaverei und der Rassentrennung (dem sogenannten Jim Crow-Recht) haben Afroamerikaner noch immer mit sozialer Ungerechtigkeit, Diskriminierung und wirtschaftlicher Benachteiligung zu kämpfen. Obwohl viele Fortschritte gemacht wurden, ist es leider noch immer so, dass Afroamerikaner einer schlechteren Bildung, schlechteren Gesundheitsversorgung und einer schlechteren Bezahlung ausgesetzt sind als andere ethnische Gruppen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass Afroamerikaner die gleichen Rechte und Privilegien genießen wie alle anderen. Dazu gehört, dass sie den gleichen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen haben, aber auch, dass sie vor dem Gesetz und vor der Gesellschaft gleichgestellt sind und nicht diskriminiert werden. Nur wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir dafür sorgen, dass Afroamerikaner endlich die gleichen Rechte und Chancen haben wie alle anderen.

Ethnische Zusammensetzung der US-Bevölkerung 2000-2020

Im Jahr 2000 betrug der Anteil aller Weißen in der Bevölkerung 217 Millionen (77,1%), der Anteil an Afro-Amerikanern bzw. Schwarzen 36,4 Millionen (12,9%), Asiaten und Pazifik-Insulanern 12,7 Millionen (4,5%) und der Anteil an Indianern und Ureinwohnern Alaskas 4 Millionen (1,5%). Damit machte die weiße Bevölkerung den größten Teil der Bevölkerung aus, gefolgt von Afro-Amerikanern, Asiaten/Pazifik-Insulanern und Indianern/Ureinwohnen Alaskas. In den letzten 20 Jahren hat sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung erheblich verändert. Insbesondere der Anteil an Personen mit anderer Herkunft als weißer Herkunft ist gestiegen. Dies ist vor allem auf die Zuwanderung aus anderen Teilen der Welt und die steigende Anzahl von Mixed-Race-Familien zurückzuführen.

Wer bildet die anderen 27% der US-Bevölkerung?

Du wunderst dich vielleicht, wer die anderen 27 % der US-Bevölkerung ausmacht? Wusstest du, dass laut aktuellen Daten des US-amerikanischen Census Bureau 2017 etwa 8,1 % der US-Bevölkerung afroamerikanisch sind? Weitere 12,5 % sind hispanisches oder latino-stämmig und 4,9 % stammen aus Asien. Ein kleiner Anteil von 0,7 % der Bevölkerung sind Native Americans, während 0,2 % aus anderen Ethnien stammen.

Die USA sind ein sehr vielfältiges Land und die Bevölkerungszusammensetzung hat sich in den letzten Jahren stetig verändert. Insbesondere die Zahl der Menschen mit lateinamerikanischer und asiatischer Abstammung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Laut dem US-amerikanischen Census Bureau stieg die Zahl der Hispanics und Latinos in den USA von 2000 bis 2017 um rund 50 %, während die Zahl der Asiaten um über 77 % stieg. Diese Entwicklung macht deutlich, dass die USA heute ein Land mit einer sehr vielfältigen Bevölkerung sind.

38 Millionen Afroamerikaner:innen in den USA 2021

Rund 12,61 Prozent der US-Amerikaner:innen bezeichnen sich 2021 als ‚Schwarz‘. Laut dem US-amerikanischen Census Bureau sind damit über 38 Millionen Menschen in den USA betroffen. Außerdem ist das Wachstum der Bevölkerung mit schwarzer Identität seit dem Jahr 2000 stetig gestiegen. Dies ist auf die Zuwanderung aus anderen Ländern und Staaten zurückzuführen, aber auch auf das Wachstum der Geburtenrate. Dies hat eine wichtige Auswirkung auf die US-amerikanische Bevölkerung, da sie einen Großteil der Bevölkerung ausmachen und in vielen Gebieten des Landes eine signifikante Präsenz haben. Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Menschen in den USA, die sich als schwarz bezeichnen, zu einer Gruppe von Menschen gehören, die als Afroamerikaner:innen bezeichnet werden. Sie sind Deutschen, Franzosen, Afrikaner:innen und vielen anderen Gruppen zuzuordnen, die aufgrund der Geschichte Afrikas in die USA gekommen sind.

Diejenigen, die sich als Afroamerikaner:innen bezeichnen, sind eine Gruppe, die durch eine gemeinsame Kultur, Erfahrungen und Erinnerungen verbunden ist. Während einige Afroamerikaner:innen in den USA seit Generationen ansässig sind, kommen viele auch erst seit kurzem hierher. Viele von ihnen leiden weiterhin unter struktureller Diskriminierung und Benachteiligung. Sie sind unterrepräsentiert in der Politik und in der Wirtschaft, haben schlechtere Bildungschancen und schlechtere Gesundheitsergebnisse. Daher ist es wichtig zu erkennen, dass es in den USA eine Gruppe gibt, die einen signifikanten Anteil an der Bevölkerung ausmacht und die weiterhin eine ungleiche Behandlung erfährt. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft uns darum bemühen, die Umstände und die Lebensbedingungen für Afroamerikaner:innen zu verbessern.

 Anzahl schwarzer Einwohner in den USA

Deutschamerikaner: Die größte ethnische Bevölkerungsgruppe in den USA

Du hast es vielleicht schon einmal gehört – Mehr als 45 Millionen US-Bürger geben in der American Community Survey 2015 an, dass ihre Hauptabstammung Deutsch ist. Damit sind die Deutschamerikaner die mit Abstand größte ethnische Bevölkerungsgruppe in den Vereinigten Staaten. Ein Großteil der Deutschamerikaner ist in den letzten Jahrzehnten nach Amerika ausgewandert und hat die USA Prägend mitgeformt. Viele haben einen großen Einfluss auf Kunst, Kultur und Wirtschaft genommen. Ihre Wurzeln und Traditionen werden noch immer in vielen Kulturen der USA geschätzt.

Auswandern im 19. Jahrhundert – Gründe und Chancen

Du möchtest auch auswandern? Dann bist du nicht allein. Schon im 19. Jahrhundert waren viele Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben in Übersee. Der Hauptgrund dafür war die schlechte wirtschaftliche Situation in Deutschland. Hungersnöte in den Städten und das Erbrecht, das das Land in immer kleinere Parzellen aufteilte, machten es vielen unmöglich, in Deutschland zu überleben. Zudem versprachen sich die Auswanderer aufgrund des Bevölkerungswachstums und der Industrialisierung bessere Chancen in den Neuen Welt.

1,8 Mio Deutsche leben außerhalb Deutschlands in Europa

Du hast vielleicht schon mal gehört, dass viele Deutsche in den USA, im Vereinigten Königreich und der Schweiz leben. Aber es sind sogar noch mehr Menschen, die ihr Zuhause in Deutschland verlassen haben und sich in einem anderen Land niedergelassen haben. Insgesamt leben 1,8 Millionen mehr Deutsche innerhalb Europas als im Rest der Welt. Ein Großteil dieser Auswanderer hat sich in den letzten Jahren für Österreich und die Schweiz entschieden. Diese beiden Länder bieten viele Vorteile, wie zum Beispiel ein gutes Bildungssystem, eine sichere Arbeitswelt und eine hohe Lebensqualität.

Deutsche Einwanderer und ihre Spuren in den USA

Heute haben die deutschen Einwanderer vielerorts ihre Spuren hinterlassen. Besonders in den Bundesstaaten Iowa, Minnesota, Nebraska, North und South Dakota sowie Wisconsin ist die deutsche Abstammung noch immer eine der höchsten. Hier stammen bis zu 50 Prozent der Bevölkerung von Deutschen ab. Eine weitere Besonderheit gibt es in Pennsylvania, wo knapp ein Viertel der Bevölkerung deutsche Wurzeln hat. Doch auch in anderen Bundesstaaten, wie z.B. Texas, Illinois und Kalifornien, sind deutsche Einwanderer ansässig und haben ihren Teil zur Kultur des Landes beigetragen. Obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht angepasst haben, sind viele der Traditionen der Deutschen noch in den Familien erhalten geblieben. So wird beispielsweise die deutsche Sprache noch von vielen Einwanderern gesprochen und auch kulinarisch hat die deutsche Kultur ihre Spuren hinterlassen.

Auswandern in die USA: So beantragst du eine GreenCard!

Du träumst davon, in die USA auszuwandern? Dann solltest du unbedingt einiges beachten, denn es gibt viele Voraussetzungen, die du erfüllen musst. Eine wichtige Hürde ist es, eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung zu erlangen. Um unbegrenzt in den Vereinigten Staaten zu leben, musst du eine GreenCard beantragen. Dazu musst du einige Unterlagen vorlegen, wie zum Beispiel eine Kopie des Reisepasses, ein Foto und ein vollständig ausgefülltes Formular. Die Bearbeitungszeit des Antrags kann bis zu 6 Monate dauern. Wenn du eine GreenCard erhalten hast, eröffnen sich dir viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Einbürgerung in den USA. Dafür musst du aber einige Tests bestehen, bevor du die US-Staatsbürgerschaft erhältst.

Einwohnerzahlen in NYC: 57,2% weiß, 17,5% Afroamerikaner, 18,4% Südamerikaner

Südamerikaner und 12,8 % asiatischer Abstammung.

Du hast schon mal von New York gehört, aber kennst Du auch die Einwohnerzahlen? Laut dem Zensus 2020 leben in der Stadt, die niemals schläft, 20215751 Menschen. Wenn wir die Einwohner nach ihrer ethnischen Zugehörigkeit betrachten, fällt auf, dass 57,2 % der Einwohner weiß sind, 17,5 % afroamerikanisch, 18,4 % mittel- bzw. südamerikanisch und 12,8 % asiatischer Abstammung sind. Da ist wirklich für jeden etwas dabei! New York ist also eine Stadt, in der viele Menschen unterschiedlicher Herkunft aufeinandertreffen.

 Anzahl der schwarzen Personen in den USA

Chinesische Bevölkerung in New York City steigt 11% in 3 Jahren

Im Jahr 2014 lebten nach Angaben des US Census 573.388 Menschen mit chinesischer Abstammung in New York City. Bis 2017 stieg die Einwohnerzahl mit chinesischer Wurzeln auf 628.763 Bewohner, wie der United States Census Bureau schätzte. Dies entspricht einem Anstieg von knapp 11 % in drei Jahren. 2018 wurde die Zahl vermutlich weiter ansteigen, wodurch die chinesische Bevölkerung in New York City weiter ansteigt.

New York City: Vielfältige Ethnien & 400.000 mehr Frauen als Männer

Die Bevölkerungsstatistiken von New York City zeigen, dass die Stadt eine bunte Mischung aus verschiedenen Ethnien ist. Circa 35 Prozent der Einwohner sind weiß, 28 Prozent sind Hispanics, 24 Prozent Schwarze und 12 Prozent Asiaten. Obwohl die Stadt eine große Vielfalt an Kulturen hat, gibt es eine bemerkenswerte Ungleichverteilung zwischen Männern und Frauen. Es gibt rund 400.000 mehr Frauen als Männer in New York City. Dies ist ein deutlicher Unterschied zur nationalen Durchschnittszahl, bei der es nur etwa 5 Prozent mehr Frauen als Männer gibt. Dieser Unterschied zeigt, dass die Frauen in New York City eine besonders starke und wichtige Rolle spielen.

USA: 34,3% schwarze Bevölkerung – Rassistische Diskriminierung

In den USA macht die schwarze Bevölkerung laut dem United States Census Bureau von 2010 einen Anteil von 34,3 Prozent der Gesamteinwohner aus. Davon sind 31,9 Prozent nicht-hispanische Schwarze. Dieser hohe Anteil ist auf die Sklaverei in früheren Jahrhunderten und die große Zahl afroamerikanischer Einwanderer zurückzuführen. Dieser Bevölkerungsanteil erhöht sich häufig in städtischen Gebieten, da aufgrund sozioökonomischer Faktoren viele Menschen dort leben. Die schwarze Bevölkerung erlebt in vielen Teilen der USA immer noch rassistische Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Es gibt jedoch auch viele Initiativen zur Unterstützung und Förderung von Afroamerikanern, die sich die Gleichstellung und Gleichberechtigung zum Ziel gesetzt haben.

Menschen aus aller Herren Länder leben in LA und Karibik

In Lateinamerika und der Karibik leben Menschen aus aller Herren Länder zusammen. Der Human Development Report belegt, dass in dieser Region 50 Millionen Indigene und 120 Millionen Afroamerikaner leben. Diese Vielfalt an Kulturen bringt unterschiedliche Traditionen, Sprachen und Bräuche mit sich. Diese Menschen teilen sich ein gemeinsames Schicksal, sie sind jedoch in vielerlei Hinsicht verschieden. Einige leben in Küstengebieten, andere in Wäldern, und einige in Städten. Sie haben sich an unterschiedliche Klimazonen und Umweltbedingungen angepasst. Daher ist es wichtig, dass wir uns in Solidarität mit ihnen verbinden, um sicherzustellen, dass ihre Menschenrechte gewahrt werden.

Frankreich: Mehr als 2 Mio. Schwarze Erwachsene leiden unter Rassismus

Eine kürzlich in Frankreich durchgeführte Studie hat ergeben, dass knapp zwei Millionen Erwachsene mit schwarzer Hautfarbe in dem Land leben. Leider erfahren viele davon Rassismus im Alltag. Laut der Studie leiden mehr als die Hälfte der Betroffenen unter rassistischer Diskriminierung. Experten vermuten, dass die tatsächliche Zahl noch deutlich höher liegt, da viele Betroffene Rassismus nicht melden. Dies ist besonders schockierend, da Frankreich als einer der führenden Länder in Europa gilt und eigentlich für Gleichheit und Freiheit steht. Es ist an der Zeit, dass die Politik etwas unternimmt, um Rassismus in Frankreich zu bekämpfen.

Großbritannien: Wie groß ist die schwarze Gemeinschaft?

Du hast vielleicht schon mal davon gehört, dass es in Großbritannien eine große schwarze Gemeinschaft gibt, aber vielleicht wusstest du nicht, wie groß sie wirklich ist. Tatsächlich gelten knapp zwei Millionen Menschen in Großbritannien als Black British. Sie stammen überwiegend aus der Karibik und leben hauptsächlich in England. Aber auch in Schottland, Wales und Nordirland gibt es schwarze Briten. Nach Schätzungen befinden sich dort rund 36.000 Menschen, 18.000 in Wales und weniger als 4.000 in Nordirland.

Deutschlands Bevölkerungszahl hat sich verdoppelt: 83 Mio. Menschen

Die Bevölkerungszahl in Deutschland hat sich über mehrere Jahrzehnte hinweg stetig erhöht. Bereits im Jahr 1871 hatte das Deutsche Reich eine Bevölkerung von 41 Millionen. Bis 1900 stieg die Zahl auf 56 Millionen, bis 1939 auf fast 69 Millionen Menschen (Gebietsstand Ende 1937). Doch auch während des Zweiten Weltkriegs konnte die Bevölkerungszahl noch weiter steigen und lag 1945 bei ca. 72 Millionen. In den letzten 75 Jahren hat sich die Bevölkerungszahl in Deutschland mehr als verdoppelt. Heutzutage leben in Deutschland rund 83 Millionen Menschen.

China: Bevölkerungsreichstes Land mit langer Geschichte und Kultur

Im Jahr 2022 wird die Einwohnerzahl von China voraussichtlich auf rund 1,426 Milliarden Menschen schätzungsweise ansteigen. Damit ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt und eines der größten Länder. Mit einer Fläche von rund 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China auch eines der größten Landes nach Russland und Kanada. China hat eine sehr lange Geschichte und ist für seine spezifische Kultur, seine Sehenswürdigkeiten und seine gastfreundliche Bevölkerung bekannt. Die chinesische Zivilisation ist eine der ältesten der Welt und hat einige der wichtigsten Errungenschaften der Menschheit hervorgebracht. Es ist ein sehr faszinierender Ort, den es zu entdecken lohnt.

Deutsch in den USA: Wo es gesprochen wird

Du hast sicher schon einmal davon gehört, dass Deutsch die drittbeliebteste Sprache in den USA ist. Aber wo genau liegen die Staaten, in denen Deutsch gesprochen wird? Es sind die Staaten im Osten, im Mittleren Westen und im Westen der USA. Im Osten gehören zu den Staaten, in denen viele Deutsche leben, Alabama, Tennessee, Kentucky, Ohio und Indiana. Im Mittleren Westen haben wir Arkansas, Missouri, Iowa, Wisconsin und Kansas. Auf der anderen Seite des Landes gibt es im Westen Montana, Idaho, Wyoming, Utah und Colorado. In all diesen Staaten kannst du Menschen treffen, die Deutsch sprechen.

Erlebe die atemberaubende Metropole an der Ostküste: NYC!

Du träumst schon lange davon, einmal eine Reise nach New York City, USA, zu machen? Dann bist du hier goldrichtig! Die Metropole an der Ostküste der USA ist die Stadt der Superlative. Kein anderer Ort der Welt hat so viele Milliardäre zu bieten: Laut Forbes leben in New York City 107 Milliardäre, die zudem das größte Gesamtvermögen weltweit besitzen. Insgesamt sind es 640,4 Milliarden US-Dollar. Aber auch wenn du nicht zu den Superreichen gehörst, lohnt sich ein Besuch der Stadt. Sei es für ein Shopping-Wochenende, einen Kultururlaub oder einfach um die vielen Sehenswürdigkeiten zu erkunden – hier ist für jeden etwas dabei. Schlendere über die Brooklyn Bridge, besuche das Empire State Building oder erlebe ein Konzert im berühmten Carnegie Hall – es gibt so viel zu entdecken. Also, worauf wartest du noch? Pack deine Koffer und erlebe die atemberaubende Metropole an der Ostküste!

Zusammenfassung

Laut dem US Census Bureau leben in den USA mehr als 45 Millionen Menschen, die sich als schwarz oder afrikanisch-amerikanisch identifizieren. Das sind etwa 14% der Gesamtbevölkerung der USA. Ich hoffe, das hilft dir weiter!

Also, aufgrund unserer Untersuchungen können wir schließen, dass in den USA eine beträchtliche Anzahl von Menschen schwarzer Abstammung leben. Es ist eine sehr signifikante Gruppe, die einen großen Einfluss auf die Gesellschaft und Kultur der USA hat.

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